The Movement

Schon lange fasziniert mich das Konzept der Bewegung.

Der Bewegung, die die bestehenden Verhältnisse umwirft.

Doch die Bewegung manifestiert sich nicht in erster Linie mit Demonstrationen auf der Straße, die man besucht, sondern das Wort Bewegung ist durchaus wörtlich zu nehmen. Wir bilden durch unsere tägliche Bewegung die Bewegung.

Deshalb gilt es die Energien auf das zu fokussieren was wir erreichen wollen.

Dabei ist kein Schritt, auch wenn er noch so unbedeutend erscheint von geringerer Bedeutung als ein anderer. Jeden Schritt gilt es mit Bedeutung und Bewusstsein zu füllen. Dabei gilt es auch zu Vertrauen und nicht alles steuern zu wollen – sich vertrauensvoll in die Ekstase sinken zu lassen. In den Ozean des Seins.

Entweder ich verschließe mich oder ich öffne mich.

Wenn ich mich verschließe habe ich Angst. Aber wovor sollte ich Angst haben?

In dem Moment, in dem ich meine eigene Bewegung starte, beginne ich zu handeln. Es ist leicht nur zu reagieren und sich permanent als Opfer der Umstände zu fühlen. Wenn ich aufstehe und meine eigene Bewegung vollziehe, dann beginne ich zu leben. Doch braucht die eigene Bewegung auch eine Richtung. Ein Ziel. Sonst verliert sie sich allzu leicht im nicht-manifestierten.
Hier setzt auch die biblische Wahrheit an ,,Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott.“ Gott = der Logos – der Erschaffer der Zivilisation.
Heutzutage beginnt die Form zu zerbröckeln. Die Herrschaft von Menschen über Menschen geht zu Ende. Doch ist das nicht das Ende Gottes. Es ist die Zeit das göttliche Potential im Individuum zu entfalten. Wenn Gott das Wort ist, dann ist das Wort heilig. Deshalb ist es wichtig, dass das Wort Bond wird.
Erst wenn wir achtsam mit unseren Worten umgehen, betreten wir den Tag des göttlichen Lichtes. Das kleinliche Geplapper des Small Minds macht uns schwach. Wenn ich klage und mich beschwere, dann lege ich mir selbst eine Geisel auf und konstruiere meine eigene Krankheits- und Leidensgeschichte.
Doch ist sie keine wahre Leidensgeschichte sondern lediglich eine Psychose.
Eine Ausrede um sich nicht am Leben beteiligen zu müssen.
Ich beende nun diese Geschichte und beginne eine echte Geschichte zu erzählen.
Ich lasse mich von der Vergebung durchdringen und konzentriere mich auf das was ich tun möchte anstatt auf das was ich nicht tun möchte.

Beloved Brothers and Sisters

Let’s Make it Happen!